Der Stadt Hamm fehlt die hoheitlich staatliche Kompetenz – Öffentlicher Brief

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Hier veröffentlichen wir eine Zuschrift eines Lesers, Nutzers:

An: Firma Stadt Hamm, Bismarckstr. 1 in 59065 Hamm

Sehr geehrte Frau Röling,

da Frau Tomkowitz ZUR ZEIT noch nicht antworten konnte, stelle ich das
Schreiben auf Sie ab und erwarte eine ausführliche Stellungnahme, die
Sie bitte persönlich unterschreiben wollen und dabei das
behördentypische IM AUFTRAG nicht verwenden.

Sehr geehrte Frau Röling,

ich komme zu dem Ergebnis, dass der Stadt Hamm die hoheitlich staatliche
Kompetenz fehlen muss. Diese „Reichsbürgergeschichten“ und Hinweise von
Verbandsangehörigen hatten mich beunruhigt und im Nachgang zu eigenen
Recherchen veranlaßt.

Es ist einen Tatsache, dass ab dem 1. Oktober 2003 die amerikanische
Bundesregierung verlangt, dass alle Geschäftspartner (“Einheiten”) der
amerikanischen Regierung eine D&B® D-U-N-S® Nummer als eindeutige
Kennnummer für den integrierten Einkauf besitzen müssen, um Geschäfte
mit der Regierung tätigen zu können. Dies betrifft einerseits alle
Unternehmen, die mit der amerikanischen Regierung Geschäfte tätigen und
andererseits alle Empfänger von Subventionen der amerikanischen Regierung.

In wieweit die Firma Stadt Hamm direkt oder indirekt Steuergeschäfte mit
Amerika unterhält, entzieht sich meiner Kenntnis, dennoch finde ich das
suspekt.

Der „Thomas-Hunsteger-Petermann“ Firmeneintrag ist offenkundig für
jedermann einsehbar. Ich weise auch darauf hin, dass die Stadtverwaltung
Hamm verschiedene Firmeneinträge hat, sowie fast alle Behörden, u. a. das
Land NRW mit den Fachbereichen Geldwesen, Polizei ,
Staatsanwaltschaften, Finanzstellen, Gerichten, Haftanstalten usw., was
mich dann dazu bewogen hatte, tiefergehend nachzuforschen. So findet
sich Herr Laschet, Herr Reul, Frau Eva Irrgang (Landrätin in Soest)
Finanzamt Hamm, Finanzamt Soest, Polizei Hamm, tatsächlich dort (D&B) als Firma
eingetragen.
Hier zu finden: https://upik.de

Ein Fünftel meiner Roheinnahmen werden möglicherweise unberechtigt
eingezogen, denn freiwillig mache ich das nicht.

Ich fasse zusammen: Von “hoheitlich” kann hier nicht mehr ausgegangen
werden; eher ist davon auszugehen, daß die Kommunal- sowie
Länderverwaltungen dieses auch wissen. So erklärt sich auch der Vorstoß
Ihrer Stadtverwaltung, um 2013, vorübergehend aus Aktenzeichen
Vertragsangebote mit entsprechendem Geschäftszeichen zu machen.
Eindeutig kaufmännische Parameter.

Ebenso sind mir Schreiben bekannt, (WA) dass ich davon ausgehen muss,
dass auch Sie davon wissen könnten.

Ich frage Sie auf Ehre und Gewissen: Ist die Stadt Hamm berechtigt, also
vorausgesetzt, dass die BRD ein Staat ist, hoheitlich aufzutreten?

Dazu möchte ich eine persönliche Unterschrift von Ihnen haben und nicht
„in Auftrag“. In wessen Auftrag handeln Sie denn überhaupt?
Ich habe Verständnis dafür, wenn Sie das nicht beantworten wollen oder
dürfen.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, NICHTS mit diesen Reichsleuten tun zu
haben, und ich werde nicht länger schweigen.

Bitte beachten Sie, daß ich das öffentlich mache!

Name dem Blogbetreiber bekannt

Hier ist die Grundlage für dieses Schreiben zu finden:

Abb.: https://wnanzeiger.wordpress.com/2018/01/24/durfen-private-unternehmen-hoheitsakte-vornehmen-und-steuern-erheben/

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